Sonntag, 28. Januar 2018

Nebel und eine Stehlampe

estern waren wir  in Bestenheid im "Roller", um für Claudia die Stehlampe namens Helena zu kaufen. Sie nahm gleich zwei passende LED-Birnen mit, die eigentlich dem am Regal angefügten roten Plakat heruntergesetzt waren. An der Kasse aber zahlte sie pro Birne einen Euro mehr. Sie wies auf den Fehler hin und  bekam die in solchen Situationen übliche patzige Reaktion, da die Angestellten sich aus welchen Gründen auch immer  sofort persönlich angegriffen fühlen. Jemand vom Personal forschte nach und siehe da, wieder einmal wurden die Angebote versäumt, in der Computerkasse einzugeben.  Die Lehre daraus ist (einmal mehr): Angeboten stets auf die Richtigkeit der Bezahlung an der Kasse achten.
Ikea hat die gleiche Lampe übrigens als "Duderö". Jodeldiplominhaber sollten sich sie holen.

Anschließend haben wir auf der Höhe zwischen den Karlebachbaueernhöfen und Neubrunn einen kleinen Nebelspaziergang gemacht, um neben Fotos auch die herrliche Luft an solchen Tagen zu genießen, die durch den Nebel frischer, durchdringender erscheint.  Durch den Nebel geraten Landschaftsmotive in den Vordergrund, die man sonst oft übersieht.



Weiter auf der Höhe, zwischen Unteraltertheim und den Karlebachbauernhöfen, haben wir den letzten Einzelbaum weit und breit besucht. Hier oben ist die Landschaft komplett zwischen den beiden Waldstücken ausgeräumt, Acker reiht sich an Acker.


























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