Samstag, 7. Dezember 2013

Winterkatzen

eine Katzen verbringen die meiste Zeit im Haus, seitdem es windiger und kälter geworden ist. Kurzausflüge auf den Balkon sind zwar noch dabei, aber ganz runter in den Garten ist eine Seltenheit geworden. Auch Brüni ist lieber ganztags bei Claudia. Ihr Unterschlupf ist nun im Garten, Wind- und Regensicher in einer überdachten Sitzecke. Brüni hat sich nun vollkommen bei uns eingerichtet und faucht andere Katzen weg: es ist jetzt IHR Zuhause und andere Katzen sind Eindringlinge. So wie meine Wachkatzen sind, so ist Brüni nun auch eine geworden.

 Meine Kleinen haben eine Rupfkartonecke bekommen, die sie mit Freuden angenommen haben. Es ist mittlerweile eine Kartonruinenstadt geworden^^.
In die Kartons werfe ich immer wieder mal Spielzeug für sie, daß sie sich heraus angeln. Diese ganze Rupfarbeit macht sie meistens ordentich müde.
Nachteil: öfter mal saugen.
Gina auf dem Balkongeländer


Pfostenbeschmusung links
Pfostenbeschmusung rechts


 Gina steigt gerne hoch hinaus, also auch mal auf den Balkon über uns, der zum Speicher gehört. Dort höre ich sie dann herumtrapsen und maunzen. Rauf ist ja leicht, aber runter ...
Ich habe schwarze Halsbänder für Beide, aber sie sind relativ selten weiter weg vom Haus. Mit den Halsbändern sind sie hübsch adrett angezogen, aber bei den kurzen Stecken sind sie meist überflüssig. Brüni, die öfter mal die Nachbarschaft besucht, hat ein weißes Halsband, es ist die einzige Möglichkeit, sie auch mal im Dunkeln schneller sehen zu können.
Eigentlich sind wir froh drum, daß unsere drei Katzen sich so heimisch fühlen, daß sie nicht weit durch die Lande ziehen.








Mit den Weihnachtsmärkten ist die Chance größer geworden, an Truhen und Trüchen zu kommen. Meine Sammlung ist ein wenig größer geworden.














Die Katzenpyramide hat auch etwas Zuwachs bekommen




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