Sonntag, 29. Dezember 2013

Well sun, don't tickle me once again!

In memoriam an ein talentiertes junges Model. Wo mag sie nun sein?

Samstag, 28. Dezember 2013

Mal was anderes: Fashion walks

Nebenbei mache ich auch diverse Filmchen, die mit Mode zu tun haben. Für Interessenten entstehen dabei kleine Kurzfilme unterschiedlicher Art. Eine Form davon sind Fashion walks:

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Donnerstag, 26. Dezember 2013

Bücher und DVD im Dezember

uf verschiedene Art und Weise sind mal wieder ein paar Bücher und DVD bei mir eingezogen. Lese- und Augenfütter geht also nicht aus. Leider leidet mein Noch-zu-lesen-Regal bereits an Völlegefühl und die Bücher parken schon in der zweiten reihe. Ich muß schneller lesen lernen.
Auch bei den DVD mußte ich aussortieren, 15 Stück sind nun im Verkauf und es ist wieder Platz für Nachfolger.


Endlich sind auch wieder zwei Bücher vom Zeitgutverlag dabei. In "Der Traum ist aus" gibt es sogar einen Bericht eines Mannes, der 1944 unter gleichen Umständen wie mein Vater gefangen genommen wurde und die selben Durchgangs- und Endlager durchlaufen mußte.

Mit "Das Eulenohr" ist meine Suhrkampsammlung fast komplett. Mir fehlt nur noch ein einziges aus dieser Reihe.
Gefunden bei Norma

Darauf bin ich schon gespannt


Eher selten bei mir zu finden: Krimis. Der Autor ist mir allerdings durch "Niemands Mutter" und "Niemands Tochter" bekannt, außerdem spielt es im Taubertal, einer Gegend direkt in meiner näheren Heimat.

Mehrere DVD sind wieder dabei. Die beiden mit Steve Martin haben wir gestern Nacht bei Glühwein genoßen. John Cleese's Clockwise ist ein absoluter Klassiker, den man gesehen haben muß, wenn man Monty Phyton und Co mag. Ein Gruselfilm ist natürlich auch wieder dabei^^



 Na, und in Wertheim fanden wir in einem Laden allerhand kleine Dosen und Schachteln nach Art des 18. Jahrhunderts. Eine gehört nun mir, zwei weitere mit anderen Mustern habe ich verschenkt. Sie passen gut zu Porzellanfiguren (besonders Katzen^^)
Fast wären wir an dem Geschäft einfach vorbeigegangen, doch zum Glück haben wir doch viel Zeit darin verbracht. Bei flüchtigem Durchsehen übersieht man doch so manche Schmankerl.










Sonntag, 22. Dezember 2013

Und wieder rast die Zeit

enige Tage vor Weihnachten auf einem Schlitten zu Tal. DER Tag räuspert sich bereits, richtet die Kleidung und es will mir scheinen, er macht sich bereit, an die Tür zu klopfen, zumindest scheint da wer da draußen schon zu warten.
Deswegen dekoriere ich hier mal um u
und wünsche allen Lesern meines Blogs ein schönes besinnliches und feines Weihnachten.
 In Deutschland mild mit Regen und Matsch, anderswo stilecht mit Schnee und Schneeskulpturen. Vorgestern hatte ich dicksten Nebel in der Nacht und Nebelglätte erlebt. Die Nächte davor waren wunderschön mondig, das fahle Mondlicht  erhellte das nächtliche Unteraltertheim in den hintersten Winkel; das sind solche Nächte, die ich nicht missen möchte.



 Gina und Lina haben sich zur Ruhe begeben und wollen partout nicht gestört werden. Gina hat es mir mit ihrem Blick deutlich gezeigt und Lina reagierte nicht einmal auf mein Locken.




Montag, 16. Dezember 2013

Black facing vs. Jim Knopf

s ist schon erstaunlich, was für Haare in der Suppe Menschen finden können, wenn sie nur lange genug suchen. Markus Lanz  hat einen Aufruf an alle Augsburger gemacht, sich als Jim Knopf zu verkleiden - prompt kommt jemand und meint, darin Rassismus erkennen zu wollen.
Anne Wizorek, die Vorreiterin dieser Empörung, macht zwar in Sachen Frauenrechte und Mißbrauch gegen Frauen gute Arbeit, doch hier übertreibt sie mit ihrem Gutmenschentum und hat sich im Grunde reichlich blamiert.

Focus-Artikel
Die Kommentare sind dazu interessant und treffen vielfach den Nagel auf den Kopf.

Ich frage mich, ob sie Jim Knopf eigentlich kennt? Wenn diesem Rassismusdebattenwahn nicht Einhalt geboten wird, was wird noch folgen? Keine Sternsinger mehr, keine Theaterstücke mehr, die Schwarze  als Figuren beinhalten ( Otello etwa ist jedem bekannt), wird Karneval dröge und reizlos? werden Bücher auf "schlimme Wörter" weiter durchforstet und verstümmelt?

Was ist mit Leuten los, die  aus harmlosen Aktionen ohne rassistischen Hintergrund Rassismus machen? sind sie selber rassistisch eignestellt, wenn sie anderen Böses unterstellen? Fehlt ihnen die Leichtigkeit des Seins?

Ich stelle mir manchmal vor, wie entsetzlich grau, einheitlich und borniert die deutsche Gesellschaft wäre, hätte Hitler den Krieg gewonnen - nun stelle ich fest, so wird es gerade, nur anders als gedacht.
Die Schuschachtelarchitektur heutiger Architekten wäre eine Freude für Adolfen und Speer gewesen, Bücher (und auch Filme)werden zwar nicht mehr verbrannt, aber zensiert; vereinfacht betrachtet, erscheint der Deutsche im eigenen Land mit einem Makel behaftet zu sein, man muß aufpassen was man sagt, sonst wird man entweder in die linke oder rechte Ecke gesteckt, ein Dazwischen scheint es  nicht mehr zu geben.

Was ist eigentlich z. B. mit der Lokomotive von Lukas? Hier wird übelste Umweltverschmutzung dargestellt mit all dem Qualm und Rauch noch dazu verniedlicht! Kann diese Lokomotive nicht durch eine elektronisch angetriebenen Straßenbahn ersetzt werden, die ihren Strom über ein süßes Windrädchen auf dem Berg von Lummerland bezieht?




Samstag, 14. Dezember 2013

Mehr Papier anzuschauen!

 ckermanns "Gespräche mit Goethe" ist da! ein lang gehegter Besitzwunsch und nun kann ich das InselTaschenbuch in mein Regal stellen! Bald wird sich aber auch "Hier irrt Goethe!" hinzugesellen. Kein Mensch, der verehrt wird, ist frei von Irrtümern. Gerade Eckermanns Zwiesprache mit Goethe ist es wert, auf dem gemütlichen Sofa gelesen zu werden, in Ermangelung eines Kamins mit knackendem Holz  mit einem Teelicht - ohne nun andere lesenswerte Bücher diskriminieren zu wolen.


Die gestrige Nacht habe ich mich leider mit einer sich verstärkenden Magen-Darm-Grippe geschleppt. Im Bett liegen wäre nett, wenn man die Schmerzzentrale des Körpers einfach mal ausschalten könnte. Merkwürdigerweise machen mich Krankheiten  kreativ, was wohl eine Form der Ablenkung ist. Pünktlich  mitdem naßkalten Wetter und bedingt durch Beutezüge bei Ikea, den Discountern und einem Weihnachtsmarkt kamen wir in Kontakt mit kranken Leuten - und schon habe ich es auch abbekommen. es ist schon Tradition, Anfang Dezember irgendetwas unangenehmes mit nach Hause zu bringen.


Vom Verlag Zeitgut habe ich mir ein Buch über Jugend im Dritten reich besorgt. Kleine Erinnerungen unterschiedlichster Menschen im ganzen Deutschland mit interessanten Fotos.  Eine Ansicht vom barocken Schmölln in Thüringen etwa, die mich zum Besuch dieses Städtchens reizt.
Bremerhaven ist auch dabei
Dazu paßt ein Buch mit von der Autorin aus heutiger Sicht  kommentierten Tagebuchaufzeichnungen.der Jahre 1933-1945. Man bleibt der gleiche Mensch, nur die Sichtweisen ändern sich. Die Autorin war erstaunt, als sie ihre Tagebücher  nach langem zeitlichen Abstand las, wie sehr sie sich vom Hitler-Regime blenden ließ. Es ist ein wichtiges Werk, um heutigen Zeitgenossen, die mit den Fingern auf die damals lebenden Menschen zeigen, daß es leicht ist, getäuscht zu werden - es ist noch nicht lange her, da ließen sich viele wieder bei der Wahl vom Merkelreg ..... von der Kanzlerin und ihren Getreuen sowie der SPD blenden.
Es ist zwar kein Vergleich, denn schließlich bricht unsere Politdiktatur keinen Krieg vom Zaun oder vernichtet ganze Völker (dafür unsere Steuergelder), doch die Grundtendenz, das "Sich einlullen und belügen lassen" gibt es heute wie damals.

Meine Couchteilerin


Sonntag, 8. Dezember 2013

Manchmal habe ich Momente, da möchte ich das "warmherzige" Deutschland verlassen

ubjektiv betrachtet, scheinen Deutsche alles andere als mitfühlend, warmherzig, freundlich und mitleidend zu sein - beschränkt man diese Wahrnehmung auf Leserkommentare wie etwa bei
Focus
Focus  - (hier fragt angesichts einer Toten und drei nun Mutterlosen Kinder jemand nach dem NUTZWERT einer solchen Meldung! Im ersten Link wird ein Trauernder als "Memme" bezeichnet)
oder Yahoo (da spare ich mir lieber die Links) oder gar unsere Regionalzeitung Main Post, dann mag die Abscheu einen schütteln lassen.
Besonders bei Stürmen oder anderen Katastrophen liest man zynische Kommentare, die einen nur noch fassungslos machen.
Eine Beobachtung ist: je Maulheldartiger sich einer gibt, desto ängstlicher ist dieser Mensch häufig genau dem gegenüber, über daas er sich lustig macht; solche versagen meistens, wenn es um Mitmenschlichkeit bei Unfällen und Unglücken geht.
Kann es auch sein, daß diese Leute irgendwann in der Pubertät aufgehört haben, sich empathisch weiterzuentwickeln?




Diese Stimmen stehen aber nicht beispielhaft für unser Land und das beruhigt doch etwas. Vielmehr machen sich diese Kommentatoren lächerlich und zeigen nur, daß man die wirklich nicht als Freund oder Nachbar haben möchte.

Dann gibt es aber wieder Menschen, die sich durch Zivilcourage auszeichnen und handeln  wie etwa http://cuxnachtfalke.blogspot.de/2013/11/kind-befreit.html


Samstag, 7. Dezember 2013

Winterkatzen

eine Katzen verbringen die meiste Zeit im Haus, seitdem es windiger und kälter geworden ist. Kurzausflüge auf den Balkon sind zwar noch dabei, aber ganz runter in den Garten ist eine Seltenheit geworden. Auch Brüni ist lieber ganztags bei Claudia. Ihr Unterschlupf ist nun im Garten, Wind- und Regensicher in einer überdachten Sitzecke. Brüni hat sich nun vollkommen bei uns eingerichtet und faucht andere Katzen weg: es ist jetzt IHR Zuhause und andere Katzen sind Eindringlinge. So wie meine Wachkatzen sind, so ist Brüni nun auch eine geworden.

 Meine Kleinen haben eine Rupfkartonecke bekommen, die sie mit Freuden angenommen haben. Es ist mittlerweile eine Kartonruinenstadt geworden^^.
In die Kartons werfe ich immer wieder mal Spielzeug für sie, daß sie sich heraus angeln. Diese ganze Rupfarbeit macht sie meistens ordentich müde.
Nachteil: öfter mal saugen.
Gina auf dem Balkongeländer


Pfostenbeschmusung links
Pfostenbeschmusung rechts


 Gina steigt gerne hoch hinaus, also auch mal auf den Balkon über uns, der zum Speicher gehört. Dort höre ich sie dann herumtrapsen und maunzen. Rauf ist ja leicht, aber runter ...
Ich habe schwarze Halsbänder für Beide, aber sie sind relativ selten weiter weg vom Haus. Mit den Halsbändern sind sie hübsch adrett angezogen, aber bei den kurzen Stecken sind sie meist überflüssig. Brüni, die öfter mal die Nachbarschaft besucht, hat ein weißes Halsband, es ist die einzige Möglichkeit, sie auch mal im Dunkeln schneller sehen zu können.
Eigentlich sind wir froh drum, daß unsere drei Katzen sich so heimisch fühlen, daß sie nicht weit durch die Lande ziehen.








Mit den Weihnachtsmärkten ist die Chance größer geworden, an Truhen und Trüchen zu kommen. Meine Sammlung ist ein wenig größer geworden.














Die Katzenpyramide hat auch etwas Zuwachs bekommen