Sonntag, 5. Mai 2013

Neue Bücher gehortet

s ist wie es ist. Liebhaber von Büchern finden immer und jederzeit für sie interessantes bedrucktes Papier. Eine Mischung aus Internetfunden, Antiquariastmitbringseln und Flohmarktleckerchen steht nun im Regal "Noch zu lesende Bücher".
Das 18. und frühe 19. Jh. findet bei mir immer mehr Beachtung. Besonders ein Zufallsfund  freut mich deswegen besonders: "Report einer >guten alten Zeit<" von Peter Lahnstein: eine Fülle von Alltagsbegebenheiten, die der Zeit die romantische Verklärtheit nehmen.
Zu Schiller und den Schwestern von Lengefeld habe ich mir ein weiteres, recht "dickes" Buch besorgt, um diese recht ungewöhnliche und wissenswerte Dreiecksbeziehung zu vertiefen.
Zur weiteren Vervollständigung der Reihe Gespenstergeschichten aus aller Welt habe ich die irischen Gespenstergeschichten bekommen.

 Allein schon wegen dem schönen Einband habe ich ein neues Katzenbuch gekauft. Der Insel-Verlag bietet viel für das Auge.
Es soll Buchfreunde geben, die Taschenbücher als unter ihrer Würde empfinden und nur gebundene Bücher in ihre Regale lassen, andere dagegen sammeln lieber nur Taschenbücher und lehnen Gebundenes allein schon wegen des höheren Preises und dem größeren Platzbedarf ab. Mir ist das relativ egal, was gefällt, wird mitgenommen, egal, wie die Seiten zusammengefügt sind, schließlich hat jede Buchform ihren Reiz, es kommt einfach auf die Aufmachung an.







Aus dem nebenstehenden Buch

 Ein Buch mit Gespenstergeschichten des amerikanischen Autors Henry James (1843-1916) bekam ich leider ohne Schutzumschlag. Und ein wuchtiges Taschenbuch der Sigrid Damm über Schiller wurde leider sehr unsensibel durch einen Aufkleber verunziert, der sich schlecht entfernen ließ (Hinweis auf eine Sonderausgabe zum Geburtstag Schillers in rot(!))

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Corona Schröter, zeichnend
 
Caroline v. Lengefeld

















Aus dem Inhalt

 Die Katzen fühlen sich nun zwar sehr wohl im neuen Heim, gehen mehr auf das Klo als früher, weswegen sie eine dritte Streukiste auf den Balkon bekommen haben. Jetzt im Augenblick, während ich dies schreibe, sind sie draußen unterwegs und besuchen wohl auch "Tante Claudia".
Leider haben sie gerade aber eine Phase, wo sie alles und Jeden, mich eingeschlossen, kurz anfauchen. Ist es Streß wegen den anderen fremden Katzen?
Gina rollt sich gern auf den Teppichen
Lina entdeckt die Katze "Brunette" auf dem Balkon



















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