Freitag, 7. Dezember 2012

Denk ich an meine Katzen ...

Gina beobachtet die Welt außerhalb des Fensters
enk ich an meine Katzen, so stelle ich fest, daß sich unser Verhältnis in der zweiten Jahreshälfte 2012 intensiviert hat. Vorurteile reden ja davon, Katzen seien Gefühlskalt und interessieren sich wenig dafür, ob ihr Mensch da ist oder nicht. Nun, bei Lina und Gina kann ich - ohne jetzt etwas zu interpretieren - schreiben, daß sie mir gegenüber zugeneigt und freudig auftreten. Es ist oft festzustellen, wie sehr es ihnen Spaß und Freude macht, mit mir spazierenzugehen, zu spielen oder zu schmusen. Generell ist eine von ihnen in meiner direkten Nähe. Ihre Zuneigung zeigt sich vielfältig, bei Lina Kopfstöße, Pfotenstupser und Hand-/Fingerlecken, bei Gina Stirn-an-Stirn-Meditation, auf dem Schoß dösen, meine Wange mit der Pfote stupsen.
Sie spielen, jagen und toben auch wieder mehr miteinander, gehen nach draußen  und kommen wieder häufig zusammen.


Gina am Fenster
Tiefschlafhaltung von Lina - so ist sie total entspannt



Was? Schon wieder Fotos?!
Lina, spätnachts und nachdenklich

Katzenspiel "Wer kriegt den Katzentunnel?" Dieses Spiel spielten schon meine Kater Franky und Ronny

Lina hat gewonnen

Nach dem Sausen und Toben ist gut Ruhen

Gina auf einem ihrer Lieblingsplätze: auf mir^^

Zufrieden und satt

Hm? Was?

Mit ihnen habe ich etwas besonderes, etwas anders als mit meinen Jungs Franky und Ronny, die auch eine besondere Lebensphase für mich waren. Jede Katze ist einzigartig und individuell, mit eigenen Vorlieben und Abneigungen - wer weiß, wie sie so über mich denken.


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