Sonntag, 30. September 2012

Würzburg

ie das alles kam, weiß ich nicht mehr, jedenfalls sind Claudia und ich bei irgendeinem unserer Würzburgbesuche von den Grabdenkmälern in den Kirchen dazu übergegangen, auch das alte Würzburg an sich zu entdecken. Ab und an sind wir dabei Stadtviertel für Stadtviertel durchgelaufen, noch sind wir längst nicht fertig. Für mich hat sich dabei eine Art Projekt herausentwickelt, das sich bei Panoramio findet:


Würzburgs Häuser, Brunnen, Kirchen/Kapellen, Fassadenbemalungen/-schmuck, Türen und Tore, Kleindenkmale (Bildsäulen, Figuren, Plastiken) - alles auch mit dem jeweiligen Stadtviertel als Stichwort versehen. Natürlich sind dabei auch andere Aufnahmen entstanden, die Natur in und direkt um Würzburg  hat auch einiges zu bieten
Ein Kleinod in der Zellerau
Das fotografieren und anschließende sammeln von Informationen und zur Geschichte des Motivs hat mir persönlich Würzburg näher gebracht und auch gezeigt, was heute noch an alter Bausubstanz vorhanden ist und wie die Stadt Stück für Stück weiter verschandelt wird.
In meinem Amazonbereich habe ich eine eigene Liste an Würzburgliteratur zusammen gestellt, die mir bei den Forschungen gut weiterhilft: Herbipolis
Tolle weite Fläche bei Heidingsfeld


Typischer Nachkriegserker

Baumgruppe oberhalb von Grombühl
Drachen in  der Zellerau

Brunnen in Grombühl

Poco-Stuhl in einem vergessenen Tennisgelände

Barock-Tür in der Pleich

Das 19. Jh. hat ganz tollen Architektur-Geschmack gezeigt!


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