Donnerstag, 16. August 2012

Lina, die Eidechsensammlerin

ch, meines Zeichen Eidechsen-vor-Katzen-insbesondere-Lina-Retter, muß sich schon wundern, wie sehr Lina sich für Eidechsen begeistern kann.
Meistens ist es schon zu spät, wenn sie Linamäßig hereinwuscht ("Hoppla, hier bin ich!") und mit ihrem "Miep" ankündigt, daß sie mal wieder etwas ganz aufregendes und tolles mitgebracht hat ...
die Folge ist, daß ich heute mitten in der Wohnung eine etwas rat- und bewegungslose Eidechse fand; oder gestern: gleich zwei innerhalb einer halben Stunde mitgebrachte, deren Auffinden und mit Lina gemeinsames in die Ecke treiben zwei Stunden veranschlagt hat.
Möchte Lina, daß ich ihr ein Terrarium für ihre Sammlung schenke? Alle bislang von ihr verschleppten Eidechsen sind wohlbehalten gefunden und nach draußen gebracht.


Nun harre ich des nächsten "Miep" und der nächsten Eidechse, die entnervt durch die Wohnung huscht.



Dienstag, 7. August 2012

Bücher Bücher Bücher Bücher


 ein Bücherbrett hat über 20 Bücher, die ich noch lesen möchte. Ein paar davon habe ich fotografiert. Animiert von Emelys Bücherblog Papiergeflüster stöbere ich mal wieder in meinen ungelesenen Büchern.
Lina wundert sich mal wieder über mich
Im Augenblick lese ich Jean Rays "Die Gasse der Finsternis. Es ist ein Pseudonym für Raymundus Johannes Maria de Kremer, 1887-1964, einem in Gent lebenden Journalisten. Ich mag an den Autoren der phantastischen und Spukliteratur des und frühen 20. Jh., daß sie mit Muße an den Horror oder das Ungewöhnliche herangehen, man kann mit ihnen ihre Welt zunächst erkunden und erwandern, Stück für Stück wird diese Welt unheimlicher, bis es zum Finale kommt.

Was ich gerade lese

Die Suhrkamp- Reihe Phantastische Bibliothek hat mich noch immer im Griff. Dazu kommen diverse Briefsammlungen aus dem 18. Jh., Tier- und Wandererzählungen, hier und da ein Mittelalterbuch oder andere Sachliteratur wie "Der Untergang des alten Würzburg" oder "Hundert Jahre Verschönerungsverein Würzburg" von Domarus, ab und zu auch Kunstdenkmälerbände und Dorfchroniken als Gastbücher von der Unibib oder Bücherei.

Zum fotografieren der Bücher habe ich sie raus auf die Terasse gebracht und auf meinen Mittelaltertisch gelegt. Lina wurde durch  das Hin und Her aus ihrem Schlaf gechreckt. Neugierig, wie sie ist, hat sie alles genau beobachtet.  Das Gute am Bücher fotografieren ist, daß sie wieder Bewegung bekommen, man sich ein Bild über den Bestand machen und sich ein neues Ordnungssystem überlegen kann.

Tiere ...
Wandern ...


Briefe und Belletristik ...
18. Jahrhundert ...


Noch mehr Tiere und Spuk























Sachbücher über Würzburg ...

Suhrkamp-Sammlung

Phantastische Literatur anderer Verlage
Endlich ist er fertig! Ich kann weiterdösen!


Cats Cats Cats Cats Cats Cats ....


 in paar Fotos von Gina und Lina aus diesem Jahr. Dieses Jahr haben sie wieder gemerkt, was sie von einander haben Zumindest spielen sie viel miteinander und kommen und gehen zusammen, aber zusammen kuscheln ist immer noch nicht. Mittlerweile schlafen beide gern in meinem Bett, die eine im Korb, die andere zwischen meinen Beinen, Parallelen zu Franky und Ronny sind da durchaus gegeben.

Dreimal Lina

Dreimal Gina



Montag, 6. August 2012

Wandern bei Winterhausen

ir sind ja viel unterwegs, schauen uns Dörfer und Landschaften an. Die entsprechenden Fotos landen dann bei Panoramio. Claudia setzt noch zusätzlich viel bei Flickr ein.
Gestern waren wir nördlich von Winterhausen. Eine Spontanwanderung von etwa 10 Kilometern brachte uns in eine ganz ansprechende Gegend.
Was mich aber immer wieder betrübt: Hasen und Kaninchen sind Mangelware geworden. Auch Schmetterligne sind nicht so zahlreich wie im Vorjahr vertreten. Dafür gibt es viele Binenstöcke, die ich aber nicht fotografiere, um deren Standort zu verraten, da es  anscheinend Irre gibt, die auf die Anflugbretter Gift streichen und damit die Bienen auf qualvolle Weise morden - sieh beispielsweise h i e r