Sonntag, 10. April 2011

Kreuzberg und Osterburg

it einem halb fertig reparierten Auto (hab es kurz mal ausgeliehen von der Werkstatt) ging es in die Rhön hinauf - zum Kreuzberg. Wir sind von der Gemündener Hütte aus im Bogen  auf den Berg, an den drei kreuzen vorbei, die Treppen hinunter zum Kloster. Bereits bei den drei kreuzen hörten wir laute Stimmen und sahen eine Gruppe jüngerer Kerls, eindeutig angetrunken. Auf der Treppe lag ein Megaphon, daß einer von ihnen womöglich verlor (oder zurückgelassen hat, um leichter hinaufzukommen?).  Im Klosterbereich war es gerammelt voll, Wanderer, Ausflügler, Saufnasen und andere haben sich zu einem vielstimmigen Gemurmel eingefunden. Im Kloster ist Selbstbedienung angesagt. Neben je einem Krug Dunkelbier hatten wir uns für Spaghetti bzw. Schweinefleisch entschieden; im "Bierstüble" fanden wir sogar sofort einen freien Tisch. Vom Kloster aus ging es wieder über den Berg zurück. Freundlicherweise sind die Wege extra für angeheiterte Leute etwas kurvig gehalten. Wir hatten einen Mordsspaß^^
Fast auf dem Gipfel angekommen
 Spontan gab es noch einen Besuch auf der Osterburg, auf den Weg hin und dort habe ich Claudia mit alten Erinnerungen unterhalten. War dort in den 1970ern und 1980ern, als die Ruine noch kaum bekannt und fast unerschlossen war.
In einem Burgenforum gibt es meinen Exkursionsbericht zur Osterburg .
Berühmtes Motiv, quasi ein Wahrzeichen der Rhön
Der Arnsberg. Über ihn sind wir in den 1970ern oft zum Kreuzberg gekommen



Die Rhön wird auch "Land der offenen Fernen" genannt

Auf dem Kreuzberg sind schöne Pfade

und interessante Baumgruppen





Über diesen Stein sind Generationen von Wanderern gelaufen





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