Mittwoch, 9. März 2011

Was wärest du ohne "deinen" Menschen

ieder ziemlich gesund bin ich heute losgezogen, um für die Kommode  
Aufbewahrungskästen für Schrauben und anderes zu besorgen. 
Wie stets kreisten dabei meine Gedanken um Claudia. 
Ja, doch, ich denke eigentlich ständig an sie, diese
Gedanken werden lediglich von den situationsbedingten 
Gedankengängen überlagert.  



Es ist so sehr von Bedeutung und Wichtigkeit, seinen Menschen zu haben, mit dem 
man alles teilen darf und bei dem man sein kann, wie man ist. Mir geht es gut, denke 
ich an "meinen" Menschen.
Innerlich beginne ich dann zu lächeln und werde gleichermaßen ruhig wie beschwingt.
Das muß das berühmte "in sich selbst ruhen" sein, mit daran angebundeener Zufriedenheit.
Mit diesem Menschen wird das Leben reicher, bekommt einen es einen Sinn.
Und es wird ein großes Stück weit ärmer, hat man keinen solchen Mensch für sich gefunden.
 Bei all dem ist auch die gesunde Selbstakzeptanz notwendig, sonst erkennt man den Wert anderer Weltwesen nicht wirklich.




   Deswegen sollte man seinem liebsten und wichtigsten Weltwesen auch mal sagen: Ich finde es gut, daß es dich gibt!


Kommentare:

  1. Ich finde es so schön, dass dein Himmel voller Geigen hängt und wünsche Euch, dass das immer so bleiben wird.

    lg MAUVE

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  2. Dabei ist sie "nur" meine Seelengefährtin und mehr als nur beste Freundin.

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