Sonntag, 13. März 2011

Filmchen geschaut



 denwaldausflug!

"Puppige Häuschen gibt's hier!"
Ich wechsle vom Autofahrmodus um auf Konservationsmodus.
"Wie bitte?" frage ich Claudia.
"Ja: puppige Häuser. Die Häuser erinnern mich an Puppenhäuser".
Und schon war Würzberg, ein kleiner Odenwaldort, bestehend aus einer Straße und gefühlte 100 Kilometer lang, analysiert
Wir sind zur Filmpremiere des Films "Limes germanicus" von Larissa Anton eigneladen worden. Es ist ein Dokufilm mit ein paar Spielszenen über die Römer im Odenwald. Wir haben als Römerlaien einiges für uns Neue erfahren können. Gefreut hat es mich auch, Markus Neidhart wiederzusehen (Inhaber von "Antik Replik") den ich zu Anfang meiner Mittelalterdarstellerzeit kennengelernt habe.
Weil wir noch etwas Zeit hatten, machten wir einen Spaziergang in Richtung des Römerbades bei Würzberg und fuhren erst dann zum Dorfgemeinschaftshaus des Ortes.
Weil wir danach noch eine Zeit für uns beide haben wollten, sind wir auf Claudias Idee hin nach Amorbach gefahren, haben schnell ein Parkplatz gefunden und ebenso schnell ein Restaurant (Collosseo, Oberes Tor 2). Die Speisekarte  ist gemein verfüherrisch. Zum Essen  (das sehr gut war) hatten wir ein lecker Weinchen: Bardolino, halbtrocken.




Anschließend gab es einen Verdauungsspaziergang durch das nächtliche Amorbach.











Amorbach  ist allemal eine Reise wert. Die kleine Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für uns interesseant: Park, Templerhaus, Kirchenruine und Burgstall auf dem Gotthartsberg, ein großes Antikwarenhaus und noch ein paar Dinge mehr.

1 Kommentar:

  1. Vorgemerkt! Templerhaus und Kirchenruine sind schon mal was für mich.

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