Montag, 28. März 2011

Der Charme einer Burgruine

er Charme einer Burgruine oder einer Burg liegt meines Erachtens in den Details.
Schaut man sich lange genug um, gibt es so vieles zu sehen, was die frühere Zeit näher kommen läßt.
Gucken, schwelgen, versinken - so geht es mir  immer wieder. Dafür sollte man sich auch die zeit nehmen, nicht einfach durchsausen. je länger man verweilt, umso mehr sieht man, umso  mehr Entspannung bekommt die Seele. Burgen und Ruinen sind wie in der Zeit stehen geblieben, bleibt man und läßt sich darauf ein, bleibt für einen die Zeit auch etwas stehen.
Stellvertretend für viele hier ein paar Fotos von der Henneburg bei Stadtprozelten.













Sonntag, 27. März 2011

Laufen für die Seele II

Am Freitag , spätnachmittags, sind wir fast 13 Kilometer gewandert.
Es war herrlich entspannend und erfrischend.
Die Tauber


Naturschutzgebiet "Lindenberg"










 Wir sind zwischen Großrinderfeld und Werbach unterwegs gewesen.

Höhepunkt war das Rumgucken ins abendliche Taubertal.



Abendsonne, von Claudia festgehalten

Claudia hat eine ihrer genialen Wortneuschöpfungen hören lassen: Türmchenturm. So hat sie den Kirchturm in Impfingen genannt. Sie kann Deutsch, das meistens viel zu funktional ist, zu einer richtig blumigen Sprache machen.

Freitag, 25. März 2011

:O(

Mauve (Blog "Mein ehrlicher Tag") ist weg :o/
Jammerschade. Zuletzt ging es ihr nicht gut. 
Hoffentlich ist nichts ernstes passiert.

Mittwoch, 23. März 2011

Laufen für die Seele

 Gestern sind wir ein wenig gewandert, knappe sieben Kilometer südlich von Würzburg mit schöner Abendsonne.
Eigentlich ein Moor ...


Wir haben es so sehr gebraucht und es tat nur gut.
Wir hörten einen Specht, sahen ein Bächlein rauschen, kamen an
Spooky tree
zwei Waldteichen vorbei und wurden von Amseln beschimpft.

Blutsee im Irtenberger Forst
Waldsee beim Kesselbodengraben
Wir konnten einen kleinen Bach begleiten

Bäuerliche Form des Samu




Montag, 21. März 2011

Genervte Gedanken zum Montag

arum lieben es besonders die Deutschen so sehr, sich verhustet oder verschnupft unter die Menge zu mischen?
Was soll das? Haben sie kein Gefühl dafür, daß es anderen unangenehm ist? Denken sie nicht daran, daß sie andere
anstecken können?
Hierzulande  scheint es immer mehr so zu sein, daß man sich einen Dreck  schert um das Wohlergehen anderer.
Wenn wir einkaufen gehen oder beispielsweise in Würzburg unterwegs sind, fällt uns immer wieder auf, wie aus
allen möglichen Ecken heraus, gehustet, gekulcht und geschnieft wird. Was ist denn das? Fällt das niemandem auf?
Wie kann es angehen, jemanden zu besuchen und dann zu sagen "Ich werde übrigens gerade krank, aber noch huste
ich ja nicht!" oder auch noch verschnupft in einem Krankenhaus Patienten zu besuchen?
Mein Eindruck ist, daß das Einfühlungsvermögen extrem verloren gegangen ist und nur noch das Ich zählt.
Oh, wie gern würde ich manchem einen Tritt in den Allerwertesten geben bei soviel Rücksichtslosigkeit!
*Hmpf!!!!*


Nachtrag. Als ich Ende letzten Jahres selbst im Krankenhaus ein paar Tage verbringen mußte, bin ich die ganzen Stationen wiederholt durchgewandert, um in Form zu bleiben.  Im Korridor einer Station stieß ich auf einen Mann, der ziemlich heftigst geniest und ins Taschentuch geschneuzt hat - deutlich ein Besucher. Abrupt blieb ich stehen, direkt neben einer Pflegerin, die gerade Essen verteilte, sie sah wie ich den Mann an und murmelte mißbilligend, "Ja, steck ruhig unsere Patienten an, wir haben ja sonst keine Sorgen (sinnverwandt, nicht ganz wortgemäß).



Sonntag, 20. März 2011

Kleinigkeiten des Wohlbefindens

raußen frühjahrt es immer mehr aus allen Stängeln und Ästen. Drinnen bringt die große Tageslampe einiges in neues Licht. Der Mensch ist geneigt, sein Heim so gemütlich wie möglich einzurichten. Ja, ich als Mann habe das erst so richtig  durch Claudia gelernt. Ihre Wohnung ist ein ständiger Augenschmaus. . Bei ihr ist dagegen eine totale Vielfalt, die die Blicke auf sich ziehen. Eine behagliche Wohnung kann zum Gesundwerden und Gesundbleiben beitragen - oh, da muß ich bei mir noch  so manches umgestalten.
Er hier schaut aus dem Zwielicht hervor
Kleine Völkerversammlung

Gargoyles lieben Musik und singen auch dazu

Dieser bewacht eineTtruhe

Die hier fühlen sich auch wohl


Bei mir überwiegen Bücher und Katzenfiguren.
Und Truhen. Ich liebe Truhen in jeder Größe.
und zwischendrin wuseln meine zwei echten Katzen. 
Zum Glück sind die kleinen sprachlosen Katzen
außerhalb ihrer Reichweite