Sonntag, 27. Februar 2011

The cats ... oooooh, those cats ...

Ist es möglich, ohne ein Haustier zu leben? Wer es nicht kennt, wird mit Sicherheit mit "Ja" antworten. Ohne meine alltägliche Viecherei wäre es für mich selbst, als sei mein Leben kälter, farb- und freudloser. Vor meinen "Straßenkindern" Lina und Gina hatte ich zwei Tierheimkater. Nach ihnen jetzt  diese zwei unendlich süße kleine Katzenkraftwerke. Ja, sie sorgen für eine gewisse Veränderung des Alltags. Ich bin in gewissen Bereichen gebundener, kann nur über mehrere Tage weg, wenn ich die Mädels in eine Tierpension gebracht habe (und ich habe endlich eine  vertrauenswürdige und gute gefunden). Bei Einkäufen landet schon automatisch Katzenfutter im Wagen. Sie sind meine Familie, ohne vermenschlicht zu werden.






Linas sonntägliche Begeisterung für fliegende Vögel. "They are yummy - off course *maunz*"


 Gemeinsame Siestas auf dem Kleiderschrank - ein seltener Anblick.




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