Montag, 28. Februar 2011

Gesundwerdungsfreuden


ehr effektiv, was ich da gestern zu mir nahm. Der Sauerkrautananaspampf  sorgte für eine Grundreingigung des Körpers
(Drei Klogänge sind dafür Beweis genug).
Zweimal nachts aufgestanden, was Katze Gina, meine ständige  Mitschläferin im Bett nicht gerade gefreut hat.

Das allabendliche Abhängen auf meinem Beinen beim Fernsehen oder Lesen mußte deswegen auch unterbrochen werden.


     








PS. Claudia  und ich sind der einhelligen Meinung, daß der Blog zu Katzenlastig ist.  Aber was soll's.




Sonntag, 27. Februar 2011

Hm .... tut das not?

y dearest Claudia ...sie  gab mir ein spezielles
Gesundwerdungsgeheimrezept gegen Erkältung:
Sauerkraut,
Ananas mit Ananassaft, 
(oder anderes, was dem eigenen Geschmack
gefällt)
gemahlener Kümmel, 
zwei Knoblauchzehen,
Pfeffer,
Thymian
1 halber Esslöffel Rapsöl

das ganze 4 Minütchen bei nicht ausreichender Hitze (denn das Zeug hat in der Mikro überlebt) behandelt.
Mit genügend (genügend!!) Brot mit gehöriger Selbstverachtung  zu sich nehmen.
Huuuuuuh ....
nach etwa zehn Gabeln ist das Ganze für den Gaumen genießbar geworden. Möge die Entschlackung des Körpers  sich baldigst einstellen .... weia ...



Ein altes Buch ....

uf http://www.archive.org  fand ich beim herumstöbern ein interessantes Buch, ach, dort finde ich ständig amazing books!
Es ist ein Buch über Katzen, das ich hier aus der Vergangenheit in die Gegenwart  hervorhole.   Ein Autorenportrait und seine Widmung möchte ich nicht vorenthalten.





Das Buch ist wie unsere heutigen Katzensachbücher. Arten, Aufzucht, Pflege, Katzensprache ... alles enthalten. Die vielen lieblichen Zeichnungen machen es aber besonders. Selbst über die rein digitale Ansicht spürt man, hier schrieb ein Katzenliebhaber.
Ich bin froh, diesen Fund gemacht haben zu dürfen.













Wer sich das Buch komplett
ansehen möchte:





Hier einige der Zeichnungen, sie sind  niedlich, lieblich, nachdenklich, sinnlich ...halt einfach schön (kann sowieso nur einen Katzenfreund richtig erfreuen, oder nicht?  :oP )


 Vier Katzenportraits von Wesen, die Ende des 19. Jahrhunderts bei  diversen Damen lebten. ich wünsche mir, daß sie ein gutes Leben hatten









 Katzenknäuel sind auch als Zeichnung


eine Augenweide. Geballte Schnurrerei.



The cats ... oooooh, those cats ...

Ist es möglich, ohne ein Haustier zu leben? Wer es nicht kennt, wird mit Sicherheit mit "Ja" antworten. Ohne meine alltägliche Viecherei wäre es für mich selbst, als sei mein Leben kälter, farb- und freudloser. Vor meinen "Straßenkindern" Lina und Gina hatte ich zwei Tierheimkater. Nach ihnen jetzt  diese zwei unendlich süße kleine Katzenkraftwerke. Ja, sie sorgen für eine gewisse Veränderung des Alltags. Ich bin in gewissen Bereichen gebundener, kann nur über mehrere Tage weg, wenn ich die Mädels in eine Tierpension gebracht habe (und ich habe endlich eine  vertrauenswürdige und gute gefunden). Bei Einkäufen landet schon automatisch Katzenfutter im Wagen. Sie sind meine Familie, ohne vermenschlicht zu werden.






Linas sonntägliche Begeisterung für fliegende Vögel. "They are yummy - off course *maunz*"


 Gemeinsame Siestas auf dem Kleiderschrank - ein seltener Anblick.




Freitag, 25. Februar 2011

Die Bücher und ich - ich und die Bücher


Heute Morgen kam es - daaaaasss neue Mittelalterbuch! GLS sei Dank!
M. Scott: Kleidung und Mode im Mittelalter
 Meine Lieblingstasse für
Kaffee
- ein Geschenk von Claudia.




und dazu eine Katzentasse voll Kaff :o)











Das neu adoptierte Buch hat sein Nestchen zwischen den anderen Büchern gefunden, dazu habe ich etwas umgeräumt - es sind soooo viele!
 In jüngster Zeit kam einiges an Schwergewichten hinzu






Gestatten: viel lesenswertes Buchsammelsurium quer durchs Mittelalter:







Nein, ein Leben OHNE Bücher ist für mich so etwas von unvorstellbar, daß es in mir regelrecht  *t i l t * macht, wenn Menschen damit nichts anfangen können.
Nebenher schreibe ich gerade an einem Wanderbuch, noch eine Wandererzählung, dann soll es fertig sein. Schreiben als Leidenschaft mit vielen selbstgeschaffenen Leiden der Wortfindung, Grammatikfragen und yaddayadda






Mittwoch, 23. Februar 2011

Bücher, Wein, Katzen und alte Häuser

Mein Computertisch - ein Querschnitt durch meinen  Allerleitag

Mit einem Katzenkraftwerk für die Entspannung
  mit einem Glas Wein am Abend *räusper*

Und zur Vorstellung meine zwei Burgenbücher
















Beim Durchblättern meiner Fotoalben  hat sich wieder die Sehnsucht nach alten, leerstehenden Häusern und vergessenen Bauwerken eingestellt *sssseufffzzz*

Mich interessiert, wer darin jeweils wohnte, wer was wann warum baute und wieso es nun ruinös und verlassen ist. Da gibt es sofort Fragen über Fragen. Das schönste natürlich ist, in einem verlassenen Haus herumstöbern zu können, nur ich und das Haus, mit allen Sinnen erspüren.



Eine gefaßte Quelle bei Höchberg. Im Sommer verschwindet sie hinter hohen Hecken und nur im Winter wird ein alter Holzsteg über den Bach sichtbar.








Leer in Laudenbach bei Karlstadt

Leer und mit süßem kleinem Fenster in Laudenbach bei Karlstadt